Einladung zur Mitgliederversammlung 2011

Ein Beitrag zum Themengebiet Verein, geschrieben am 27. November 2011 von R.Matz

Einladung zur Mitgliederversammlung

Liebes Vereinsmitglied !

Hiermit laden wir Dich zu unserer nächsten Mitgliederversammlung ein.

Sie findet am Mittwoch, den 14. Dezember 2011, ab 19:00 Uhr

in der Gaststätte „Da-Janny“, Lindenstr. 15, 14913 Jüterbog statt.

Der Vorstand schlägt folgende Tagesordnung vor.

Tagesordnung

1. Bericht des Vorstandes, Entlastung
2. Antrag auf Satzungsänderung
3. Wahl des Vorstandes
4. Verschiedenes

Um pünktliches Erscheinen wird gebeten.

Wir bitten alle Mitglieder, zur Mitgliederversammlung zu erscheinen, da wir auch wissen möchten, wer weiter für den Verein aktiv tätig sein wird oder bereit ist,
diesen zu unterstützen.

Aufgrund der Wichtigkeit dieser Mitgliederversammlung bitten wir dringend um Rückmeldung. Schriftlich oder telefonisch.

Jüterbog / 21.11.2011 Der Vorstand

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Familiencamp 2011

Ein Beitrag zum Themengebiet Verein, geschrieben am 22. Juli 2011 von M.Maurer

Hier ein überaus gelungener Bericht von Kathrin Burghardt über das Familiencamp 2011

Märkische Allgemeine Zeitung vom 19.07.2011

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Wenn ein deutscher Professor …

Ein Beitrag zum Themengebiet Reichtumspflege, geschrieben am 30. Juni 2011 von M.Maurer

… griechische Staatsanleihen empfiehlt, dann darf man nicht von einem Sozialschmarotzer reden, sondern muss seine große Weisheit loben.

Prof. Stefan Homburg: “In den letzten Tagen habe ich selbst einen namhaften Betrag in griechische Anleihen gesteckt. Sie laufen noch ein Jahr und bringen im Erfolgsfall 25 Prozent Rendite. Damit schlafe ich wunderbar, weil ich an die grenzenlose Dummheit der Bundesregierung glaube. Sie wird zahlen.”
[ Quelle: Telepolis ]

Leider übersieht der Herr Professor dass die Bundesregierung nicht “der Dumme” ist, sondern der von allen Eliten ach so geliebte “Steuerzahler”.

“In Deutschland gibt es keinen Aufstand gegen Finanzprofessoren. Im Gegenteil: In den Medien werden sie als Wirtschaftsweise präsentiert, auf die die Regierung gefälligst hören soll.” [ Quelle. Telepolis ]

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Bildungspaket?

Ein Beitrag zum Themengebiet Armutsbewirtschaftung, geschrieben am 30. Juni 2011 von M.Maurer

Welches Bildungspaket?

“Dieser Begriff ist eine Lüge. Genau so wie die volksverhetzende Aussage, Hartz IV-Eltern würden sich nicht um ihre Kinder und deren Bildung kümmern. Tatsächlich sieht § 28 SGB II, in welchem die Leistungen für Bildung und Teilhabe gesetzlich geregelt wurden, nur in Abs. 5 eine Bildungshilfe (Nachhilfe) vor und auch diese ist auf Ausnahmefälle beschränkt, wo vorrangige schon lange bestehende Nachhilfeangebote von Schule und Jugendamt nicht greifen. Ansonsten geht es in § 28 SGB II ausschließlich um sog. Teilhabeleistungen, zu denen auch die Mitgliedsbeiträge für Sportvereine und Musikschulen, die Mehraufwandserstattung des Essengelds und die Kostenübernahme für Schulausflüge, Klassenfahrten und materiellen Schulbedarf gehören - dies alles hat nichts mit Bildung zu tun, dabei handelt es sich vielmehr um Leistungen, die als Teilhabeleistungen dem Regelbedarf der Kinder zuzuordnen sind, auf die aber - wie bei der Nachhilfe auch - nur Anspruch besteht, wenn man die im Gesetz genannten und von den Kommunen vorgegebenen Voraussetzungen erfüllt. Zudem gab es ca. die Hälfte dieser Leistungen auch schon vorher, allerdings mehr oder weniger automatisch ohne gesonderten Antrag. Das hierfür nun ein solcher erforderlich ist, darüber will man aber nicht informieren. Da muss man sich dann auch nicht wundern, wenn keiner gestellt wird.”
[ Quelle: gegen-hartz.de ]

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Hartz-IV-Empfänger sind faul …

Ein Beitrag zum Themengebiet Armutsbewirtschaftung, geschrieben am 29. Juni 2011 von M.Maurer

… und vernachlässigen ihre Kinder!

Das ist die Botschaft die von der gleichgeschalteten Medienmaschinerie, in die Gehirne der Menschen gepresst wird.

Es wird mit Zahlen, Umfragen und Statistiken hantiert, die alle nur einem Zweck dienen sollen, nämlich die Botschaft zu verstärken und, vor allem, das Versagen der CDU und ihrem Regierungsmitglied und siebenfachen Mutter Ursula von der Leyen zu verschleiern.

Feindbilder aufzubauen gehört zum Handwerkszeug der Menschenführung. Das willige Volk greift diese Botschaft gerne und beherzt auf “Wir hams ja schon immer gewusst”. Man kann das eigene Elend besser ertragen wenn man jemanden hat dem man die Schuld geben kann.

Die staatliche Armenverwaltungsbürokratie gibt den so, ”öffentlich schuldig” gesprochenen dann den Rest.

Wer in der Schule öffentlich bekannt gibt, dass er Hartz IV Empfänger ist, macht es den überlasteten Lehrern einfach, genau sein Kind zu vernachlässigen. Es ist bei der Stimmung die in Deutschland gegen die Hartz IV Opfer aufgebaut wurde geradezu tödlich sein Kind mit diesem Brandmal laufen zu lassen. Genauso könnte man das Kind gleich von der Schule nehmen.

Aber man will im Grunde weder den Kindern noch den Eltern wirklich helfen, sondern die von den Finanzmärkten diktierte Politik soll aus der Schusslinie gehalten werden. Und da ist es nun wieder egal ob eine CDU oder SPD geführte Regierung an der “Macht” ist. Die eigentlichen “Transferempfänger” sind die Besitzer großer Geldvermögen. Sie sind es, die darauf angewiesen sind, das der “natürliche” Fluss des Geldes von unten nach oben, nicht nur erhalten bleibt, sondern sogar noch verstärkt wird (25% Eigenkapitalrendite müssen schon sein!).

Sich mit den Finanzräubern anzulegen birgt jedoch ein hohes persönliches Risiko. Da ist es für die “Demokratie spielenden” politischen Akteure schon besser man tritt nach unten. Das funktioniert allerdings nur wenn man die, eine Stufe auf der “sozialen Leiter” höherstehenden “Aufstocker” und Geringverdiener gegen die faulen Hartz-IV-Empfänger in Stellung bringt.

Dieser Mechanismus funktioniert wunderbar und sogar die Sozialverbände haben ihre Rolle in diesem Spielchen.

Am Montag dieser Wochen trafen sie wieder in Potsdam zusammen und sangen gemeinsam mit Regierungsvertretern das hohe Lied des “Helfen-Wollens”.
“Armut verwalten” und “Armut gestalten” war der fragwürdige Untertitel der Konferenz, der auf diese Weise schon eine Botschaft des “Sich Fügens” enthielt. Armut “gestalten”? Wie das? Vielleicht jedem Armen eine Rose ins Haar stecken?

Eine wichtige Funktion fehlte allerdings in diesen wohlklingenden Untertiteln. Nämlich die der Regierungsvertreter.

Armut schaffen!

Armut schaffen - Armut verwalten - Armut gestalten

Und so kommt alles wieder ins demokratische Lot. Die einen schaffen die Armut im Auftrag der Geldbesitzer und die anderen leben von der Armut.

Und das Volk? Ja das Volk sitzt vor dem Fernseher und erwartet ein “Sommermärchen”.

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